Leitlinien
Suchen
Tags
- Anfreunden
- Anhang
- Arbeit
- Ausdruck
- Auszeit
- Besprechung
- Betreff
- Bewegung
- Beziehung
- Bild
- Bildschirm
- Blocken
- Blog
- Bluetooth Headset
- Büro
- chat
- Computer
- Dienstleistungen
- Distanz
- Elektromagnetische Felder
- Erreichbarkeit
- Erwartung
- Erwartungen
- Erziehung
- Essenz
- Festnetz
- Festnetznummer
- Filter
- Flugzeug
- Förmlich
- Forum
- Fragen
- Freizeit
- Freundschaft
- Geheimnis
- Gehirnerweiterungs-Download
- Geldautomat
- HAL 9000
- Handschrift
- Identität
- Instant Messaging
- Intergalaktische Reisen
- Kamera
- Kinder
- Kommentar
- Kommentieren
- Kontakt
- Kosten
- Laptop
- Licht
- Logistik
- Menschlich
- Microbloggen
- MMS
- Mobiltelefon
- Mp3
- Musik
- Netzverfolgung
- Nummer
- Öffentlich
- Ort
- Ortsbezogene Dienste
- Passwort
- Pause
- Persönlich
- Position
- Post-it
- Präsentation
- Präsenz
- Priorität
- Privat
- Professionell
- Profil
- Raum
- Real
- Rechte
- Rechtschreibung
- Roboter
- sharing
- Signal
- SMS
- Soziale Netzwerke
- Spiegel
- Spieler
- Status
- Stimme
- Stupsen
- Suche
- Szene
- Tags
- Tastatur
- Tele-Transport
- Telefon
- Telefonat
- Tisch
- Ton
- Trennung
- Typographie
- Überwachung
- Umfang
- Verabredung
- Verbindung
- Video
- Videokonferenz
- Virtuell
- Wi-Fi
- Zeit


Ursprüngliche Leitlinie Nr. 100:
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Schalte Dein Handy bei Beerdigungen, Hochzeiten, Yogakursen und überall dort aus, wo es unangebracht wäre, ein schreiendes Kind mitzubringen.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Gilt wohl auch für Gottesdienste, kirchen und dergleichen, obwohl man hier wohl über schreiende Kinder streiten kann...
HA, dann kann ich es auch auf Hochzeiten und in Yoga-Kursen angeschaltet lassen. Und in Gottesdiensten natürlich. Und natürlich im Museum.
Ein schreiendes Kind ist ein Kind und darf gerne stoeren.
Ein klingelndes Handy zeigt, dass der Besitzer etwas besseres zu tun hat als sich um die Sache (Hochzeit, Beerdigung, Vorstellungsgespraech,...) zu kuemmern.
Gott hat den Vibrationsalarm erfunden, wer sich technisch nicht in der Lage sieht sowas zu nutzen, der soll ausschalten. Ansonsten ist mir das egal ...
Der letzte Halbsatz ist völlig unpassend. Natürlich gehören Kinder zum Leben dazu. Und daher auch auf Hochzeiten und Beerdigungen. Bei kleinen Kindern ist es nicht immer ganz vermeidbar, dass auch mal ein Schrei zu hören ist. Aber das ist niemals gleichzusetzen mit der Unhöflichkeit, ein Handy eingeschaltet zu lassen.
Wobei ich von den Eltern mitgebrachter Kinder durchaus erwarte, dass sie sich um ihr ggf. schreiendes Kind kümmern und versuchen, die Ursache des Schreiens abzustellen. Es gibt sogar erstaunlich viele Eltern und Kinder, wo das sehr gut funktioniert.
Diese Leitlinie gehört geändert.
wie menschenverachten ist das bitte?
Handy abschalten. wo es andere stört, ist wichtig und richtig.
Ein Handyklingeln mit einem schreinden Kind zu vergleichen zeugt von mangelndem Einfühlungsvermögen der Autoren bzw. lässt deren Kinderlosigkeit vermuten.
was ist das denn für ein kinderfeindlich und bescheuerter vorschlag.
schliesse mich daher @anonyma voll und ganz an.
Der Vergleich mit dem schreienden Kind ist in der Tat völlig unpassend und gehört geändert.
Idee gut, Vergleich hinkt:
Mein Kind werde ich zu Hochzeiten und Beerdigungen mitnehmen und wenn es dann schreit, schreit es und ich versuche es zu beruhigen. Das Kind stört zwar, aber es kann (noch) nichts dafür.
Wenn mein Handy klingelt störe damit ICH - und ich muss es besser wissen.
Der letzte halbsatz ist ein klassisches Beispiel für unsere Kinderfeindliche Gesellschaft.
Gerade bei einer Hochzeit kommt ein schreiendes Kind ganz gut. Das heiratende Paar wird wohl bald selbst eines haben. Außerdem kann man ein Kind nicht "steuern" - ein Handy aber schon.
So ein Unfug, der hier steht.
Naja, ich würde mein Kind auch nicht mit ins Kino nehmen, aber zur Beerdigung oder Hochzeit. Und mit Mobile oder Kind kann man den Raum verlassen wenn's Jemanden stören würde.
PS: Mein Kind vibriert leider auch nicht...
Und im Theater? Lautlos, Flugzeugmodus oder ganz aus?
Schreiende Kleinkinder bei Hochzeiten etc sind unhöflich. Entweder sollten die Eltern in der Lage sein das Kleinkind zu beruhigen oder sie sollten die Veranstaltung während der Schreierei verlassen. Leider sind die meisten Eltern diesbezüglich ausgesprochen ignorant.
Ein Kind mit einem Handy zu vergleichen ist vollkommen unpassend. Aber hier schlaue Tipps geben wollen ...
Sorry, der Vergleich mit Kindern ist so dermaßen daneben.
Im Allgemeinen nimmt man kein schreiendes Kind irgendwohin, sondern es fängt irgendwann einmal an zu schreien, weil es Hunger hat, Müde ist, es zu Warm ist, es langweilig ist.
Willst du mir verbieten überall mit meinem Kind hinzugehen, nur weil diese Dinge eintreten können?
Das mit dem schreienden Kind ist richtig, richtig scheiße. Ich wünsche dem Autor dieser menschenverachtenden Regel, dass er mit 60 Jahren keine Rente mehr erhält, weil all diese kleinen, schreienden, nervenden Kinder abgeschafft wurden, und man endlich stressfrei zu einer Hochzeit gehen kann.
Jo, auch ich hab eine. Die schreit zwar nicht mehr so oft. Aber als sie es noch getan hat, habe ich sie trotzdem mitgenommen. Auf Beerdigungen und Hochzeiten (Yoga mache ich nicht). Kind habe ich nicht ausgeschaltet, Handy schon. Kurz und gut: Ich finde die Regel auch nicht so glücklich formuliert. Und nun mein Vorschlag an die Gemeinde: Ändert es! Kommentiert. Und vor allem: Nutzt die Funktion "Leitlinie beisteuern". Die eEtiquette soll ja leben.
Diese Leitlinie muss unbedingt noch um kläffende Hunde ergänzt werden. Ansonsten muss ich doch schon sehr wundern...
man könnte "ein schreiendes Kind mitzubringen" durch "in ein Megaphone zu brüllen" ersetzen.
auch nett wäre
"ein schreiendes Kind mitzubringen" ersetzen mit "mit einer Vuvuzela zu lärmen"
Gute Antwort vom PR Chef ;-)
Ich hab auch einen (3yrs) und natürlich nie unter Kontrolle.
Ersetze ich durch: "... laut zu rülpsen." und "...ständig vor sich hin zu pfeifen."
schönes WE
CM
Also ich verstehe die ganze Aufregung nicht - ich habe keine Kinder - mag sie aber. Viele meiner Freunde haben Kinder, aber wenn eine romantische Hochzeit dadurch dauerhaft gestört wird, dass ein 3jhrges Kind die ganze Zeit rumschreit, macht es in meiner Welt nur Sinn, dass ein elternteil mit dem kind rausgeht. und das ist weder menschenverachtend noch sonstwas...das ist einfach rücksichtsvoll.
Wie bei einem Großteil der Leitlinien haben wir hier versucht mit Vergleichen aus dem Alltag zu arbeiten. Da die Leitlinien im internationalen Kontext generiert wurden und auch dort weiterleben sollen haben wir den Vergleich mit dem schreienden Kind gewählt, da dies jeder direkt nachvollziehen kann - unabhängig von Alter, Nation oder Gesellschaftsschicht.
Es geht hier mehr um das Bewußtsein darum, daß ein lautstark klingelndes Handy im öffentlichen Kontext nicht immer gut geheißen wird und entsprechende Rücksicht angebracht ist.
Liebes eE Team.
So ziemlich jeder Kommentar zu dieser Leitlinie drückt aus, dass der Vergleich sehr unglücklich empfunden wird. Einige Änderungsvorschläge (zum Teil brauchbar, zum Teil zwar nicht brauchbar aber lustig) sind auch dabei.
Wenn diese Kommentare irgendeinen Sinn ergeben sollen, dann hätte ich mir von dem eE Team eine andere Reaktion gewünscht. Und zwar nicht den destruktiven Versuch einer Rechtfertigung. Sondern den konstruktiven Versuch einer Umformulierung.
Die Aussage der Leitlinie wurde doch von niemandem in Frage gestellt. Sondern nur der assoziierte Vergleich. Meine Bitte an das eE Team: springt über Euren Schatten, akzeptiert die ehrlich gemeinten Kommentare zu dieser Leitlinie und handelt konstruktiv im Umgang mit Kritik. Nicht rechtfertigen, ändern!
Entweder kann hier keiner lesen... oder das Thema "Kinder" ist plötzlich auch schon eins dieser Themen bei denen man vorsichtig sein muss was man sagt oder schreibt!
Es geht in der Regel doch nicht darum, dass man Kinder die schreien könnten irgendwohin mitzunehmen. "...wo es unangebracht ist ein schreiendes Kind mitzubringen." ... so verstehe ich die Regel und finde sie absolut in Ordnung! Ich muss mit meinem schreienden Kind nicht unbedingt die Bibliothek aufsuchen. Ich kann das Kind wohl auch erst beruhigen und mit dem nicht mehr schreienden Kind die Bibliothek betreten. Und wenn ein Kind anfängt zu schreien, kann man mit dem Kind auch mal den Raum verlassen. Oder etwa nicht?
Zudem gibt es genug Eltern die ihre Kinder in der Öffentlichkeit auch einfach schreien lassen und sich nicht weiter darum kümmern. Und das geht gar nicht.
Geehrtes eE-Team,
in Regel Nr. 71 schreiben Sie, dass ein Mensch immer Vorrang habe vor einem technischen Gerät. - Sind Kinder oder Säuglinge denn keine Menschen?
Und merken Sie nicht, dass es gegen jede "Etikette" verstößt, also MENSCHEN mit einem klingelnden Handy gleichzusetzen? Dass dies einfach verächtlich ist?
Auch wenn ich kinderliebend bin, es gibt Momente, wo man sich ab einem schreienden Kind tatsächlich nerven kann - auch wenn das Kind schreien darf und auch soll!
Regel Nr. 102: bitte nicht alle Leitlinien ganz ernst nehmen!
Ich habe mir in der folgenden Formulierung erlaubt, eine Änderung durch 'Leitlinie Beisteuern' vorzuschlagen:
@ Leitlinie 100:
Du sollst eine Leitlinie, die eine deart große Anzahl an Gemütern erregt, diplomatisch abändern.
Etwa so:
Schalte Dein Handy aus, wenn dessen Klingeln -einschließlich Vibrationsalarm, der sich durch den Resonanzkörper eines Buches, Stuhles, Tisches oder einer Bank etc. verstärkt- andere Personen bei einem andächtigen, nachdenklichen oder feierlichen Moment stört. (e.g.: Kirche oder andere Gebetsstätten, Feldmessen, Hochzeiten, Konzerte, Theater)
diese regel schlägt ja wohl alles an schwachsinnigkeit!
Ein Kind mit einem handy zu vergleichen ist ja wohl das Letzte!
Ein handy kann jederzeit abgedreht werden, wer dazu nicht imstande ist sollte es mal mt ttherapie versuchen!
Dringend umändern diese Regel!
Schalte dein Handy dort aus, wo es unangebracht wäre, wenn es läutet.
Hallo zusammen,
da die Leitlinie Nr. 100 sowohl im Forum als auch im eE-Team zu einer lebhaften Diskussion führte, haben wir Eure vielfältigen Anregungen aufgenommen. Vielen Dank an dieser Stelle!
Daher haben wir beschlossen die ursprüngliche Leitlinie "Schalte Dein Handy bei Beerdigungen, Hochzeiten, Yogakursen und überall dort aus, wo es unangebracht wäre, ein schreiendes Kind mitzubringen" zu optimieren.
Wir hoffen, dass wir durch den neuen Vorschlag - jetzt offiziell oben in gestickter Form angezeigt - angemessen auf die Kritik reagieren und freuen uns über eine weiterhin bereichernde Diskussion.
Das eE Team
Forum? Welches Forum? Hab ich was übersehen?
Ich muss hier energisch protestieren.
Kranke Menschen werden von kulturellen Veranstaltungen wie Klavierkonzerten ausgeschlossen. Das ist ein Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Ich behalte mir rechtliche Schritte und Schadensersatz vor. Durch diese Diskriminierung leide ich an Depressionen und Angstzuständen.
Da ich auch öfters unter Hustenanfällen leide und gerne zu Klavierkonzerten gehe, werde ich von der Deutschen Telekom, deren Seite wir hier sehen, massiv benachteiligt.
Das ist typisch. So werden auch wieder Feindbilder geschaffen wie der "Ewige Kranke". Schau nur wie er die Krankenkassen ausplündert. Der ist schuld an den Beitragserhöhungen.
Wir freuen uns trotzdem, wenn auch auch an hustende Zuhörer kommen, besser als gar keine.
Die meisten sitzen doch abends lieber vor ihrer Kiste und schreiben sinnfremde Kommentare.