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eEtiquette?

Früher war alles einfacher: Ein Mann war ein Gentleman, eine Frau eine Dame und Knigge regelte seit über 200 Jahren wie die Menschen miteinander umzugehen hatten. Und heute? mehr …

Häufig gestellte Fragen

werden hier für Euch beantwortet. In unserer FAQ Übersicht findest Du Infos zum Beispiel darüber, woher das gestickte Layout kommt, wie die Leitlinien weiter wachsen, welche Ziele wir damit verfolgen und vieles mehr …

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Der Unterschied zwischen ‚Sehr geehrte/r’ und ‚Liebe/r’ ist wie zwischen Knicks und Küsschen. Wähle Deine digitale Begrüßung bewusst - sie ist Dein virtuelles Lächeln, mit dem Du das Gespräch eröffnest.

Kommentare

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eE Team 20. Oktober 2010, 13:52

Liebe eEtiquette Freundinnen und Freunde,

ja, wir begrüßen Euch wie Freunde mit einem herzlichen virtuellen Küsschen. Aber es ist schon ganz schön schwierig im digitalen Schriftverkehr immer die richtige Anrede zu finden. So geht es in Chatrooms und auf Blogs meistens sehr ungezwungen und persönlich zu, Geschäftskorrespondenz dagegen klingt besser förmlich und geht auf Abstand. Aber spätestens wenn man sich mit einem Kollegen oder Vorgesetzten gut versteht und in die Verlegenheit kommt, diesen guten Bekannten digital anzusprechen wird es schwierig. Sehr geehrter oder Lieber?

Hagen schlug deshalb vor: Höflichkeit 2.0. heißt nicht, dass wir alle Freunde sind und uns duzen. Das „Du“ gehört ausschließlich in den privaten Gebrauch oder zu IKEA.

Unsere neue Leitlinie greift diesen Vorschlag auf und stellt ihn in den Zusammenhang einer Anrede im digitalen Schriftverkehr.

Wir sind wie immer auf Eure Meinung dazu gespannt.

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