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Das Schicken von großen Dateianhängen ist wie Reisen mit Übergepäck. Es bremst und blockiert gerne das System.

Kommentare

älteste obenneueste oben
bosch 12. Juli 2010, 12:04

Wäre "Übergepäck" nicht das treffendere Wort:

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbergep%C3%A4ck

und

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbergewicht

Jens Best 12. Juli 2010, 23:08

Breitbandproblem. Sollte nicht das Problem der User sein. In der allgemein unzufriedenstellenden Datentransfers-Realität vieler Unternehmen/Privatpersonen aber eine aktuell brauchbare Regel. Sollte dennoch nicht in DIESER Sammlung vermerkt werden.

Nick 13. Juli 2010, 15:27

Besser wäre eine Regel wie: Frage vorher bei großen Dateinanhängen einfach mit einer E-mail nach. Oder noch besser:
Erkunde dich, in welcher Größe und Form Dateianhänge angenommen werden. (Es gibt so viele Formate, einfach jedem vorzuschreiben, welches Format er erhalten soll ist ziemlich ignorant.)

John Inglehoe 13. Juli 2010, 17:52

Es blockiert gerne das System... in Zeiten von Flatrates kostet es vor allem dem Provider etwas.

Ungeschickt formuliert. Wie wäre es mit:

Bei großen Anhängen, über 5 MB, schicke eine "Warnung" mit.

Wie sinnlos wäre es in Zeiten des Internets sich vorher erst zu erkundigen ob man einen großen Anhang schicken darf. Anhänge über 20 MB sind sehr selten und geschäftliche Dinge werden doch meißtens sowieso dann über FTP gelöst. Alle Downloads lassen sich abbrechen falls einem etwas zu groß sein sollte.

Liebe Telekom, soll ich lieber einen USB Stick per Post schicken? Dann machen die Kollegen noch etwas gewinn und Sie keinen Verlust.

Cornelius 14. Juli 2010, 12:48

Hmmm,
Reisen mit Übergewicht?

Frage1: Ist das ein Übersetzungsproblem aus dem Englischen oder will hier jemand Übergewichtige diskriminieren?

Frage2: Ist das hier nicht geschäftsschädigend für die Telekom?

Ben 14. Juli 2010, 17:29

Und wenn's so wäre? Die Telekom setzt halt auf Meinungsvielfalt und Pressefreiheit ... ;-)

Julian 14. Juli 2010, 18:48

Man sollte vielleicht hinzufügen: "Benutze einen ftp-Server oder einen Dienstleister für das Zwischenspeichern großer Dateien."

Leo Fischer 15. Juli 2010, 09:28

Persönlich ärgere ich mich manchmal sehr über unangekündigte Übergepäck-Mails. Normalerweise habe ich zwar schnelles Internet, aber manchmal gehe ich über das Modem bei meinen Eltern online. Genauso unschön fände ich es, wenn mir jemand ungefragt ein Paket über 20 Kilogramm per Post schickt.

Ich kann auch locker 30 MB empfangen und es ist mir herzlich egal, was die Telekom davon hält. (Würde es sie stören, dann könnte sie ja das Traffic-Volumen beschränken)

In Zeiten, in denen man Mails zwar nicht mehr übers Modem, wohl aber auf dem Mobiltelefon liest, sollte man vorher anfragen, ob man eine größere Mail schicken darf. Eine generelle Ächtung übergewichtiger Anhänge ist nicht nötig.

void 15. Juli 2010, 10:45

Deutlich korrekter und bildungsanregender wäre:

"Dateianhänge sich nur ein E-Mail-Zusatz! Zum Austausch von Binärdaten gibt es andere Protokolle."

...wobei ich bei der genannten Regel den Vergleich gut finde - darunter können sich die meisten Detailphobiker noch was vorstellen ;-)

Uwe 15. Juli 2010, 13:27

Besser:
Vermeide große Dateianhänge, wenn du nicht weißt, ob dies zu Problemen beim Empfänger führt

blablub 15. Juli 2010, 13:53

Mag Privat gelten, aber da verschickt man auch nicht so viel und die meisten Mail-Anbieter für Privat erlauben auch nicht besodner große Anhänge. Aber in meinem Beruf MUSS ich oft große Datenmengen direkt zu jemanden schicken. Das ganze geht über Institut-interne Standleitungen und Netzwerke - und ist deswegen kein Problem.

Gunnar 15. Juli 2010, 14:26

Netzwerk-Bandbreite und Speicherplatz sind auch heute noch endliche Ressourcen. Auch in großen Firmen ist die Größe eines Postfachs oft begrenzt. Wenn Anhänge sein müssen, müssen sie sein, aber einen Screenshot in ein Word Dokument einzupacken und damit mehrere MB groß zu machen anstatt einfach das Bild als JPEG anzuhängen kann Postfächer unnötig bis zum Anschlag füllen. Und grad Firmenintern gibts für große Anhänge oft bessere Lösungen wie Dokumentenverwaltungen oder Shares oder Ähnliches. Unnötig große Anhänge sind i.d.R. ein Zeichen für entweder Gedankenlosigkeit oder Medieninkompetenz.

Fofo 15. Juli 2010, 19:50

@Gunnar
"Unnötig große Anhänge sind i.d.R. ein Zeichen für entweder Gedankenlosigkeit oder Medieninkompetenz."

Dem kann ich nur zustimmen. Wer nicht zwischen eMail und FTP unterscheiden kann, der moege mir doch bitte einmal seine Faxnummer uebermitteln. In Zeiten der Flatrates wuerde es mir ein Vergnuegen bereiten, Ihm meine Rolle Klopapier zu Faxen, vielleicht kapiert er es ja dann.

eE Team 16. Juli 2010, 09:10

@Cornelius & bosch: Vielen Dank für die Hinweise - Übergewicht vs. Übergepäck - wir haben diese Anregung mit aufgenommen und daraufhin die Formulierung der Letilinie verändert.

Thomas 16. Juli 2010, 10:20

Für mich die erste wichtige Regel. Große Dateien gehören nicht in die Anlage von EMails. Ich weis ja nicht automatisch, über welche Bandbreite der Empfänger verfügt. Möglicherweise ruft er seine Emails übers Handy aus dem Ausland ab...

Marion 17. Juli 2010, 01:35

Ich finde diese "Regel" zu unpräzise.
Für private Spaßmails mag das zutreffen,
im Beruf hingegen bin ich häufig darauf angewiesen,
größere Datei-Anhänge zu versenden.
Als Beispiel seien Lagepläne genannt.

Oskar 22. Juli 2010, 16:09

Schicke keine Emails mit Anlagen, solange Du nicht sicher bist, das der Empfänger damit umgehen kann.

Wäre doch mal ein angenehmes Replacement der Regel - auch wenn damit das schöne "Übergepäck" verloren geht. Und es geht einem beim Flieger oft so, das auch das aufgegebene "nicht-Übergepäck" nicht zeitgleich mit dem Fluggast am Ziielort eintrifft...

pp 1. August 2010, 23:29

zu #11 "Das Schicken von großen Dateien ist wie Reisen mit Übergepäck. Es bremst und blockiert gerne das System."

... dazu kann es teuer werden, wenn der Empfänger E-Mails mobil liest.

In die gleiche Richtung geht:

"Schreibe, was Du sagen willst, in den TEXT einer E-Mail -- und nicht etwa in einen Dateianhang, den Du einer leeren E-Mail mit nichtssagendem Betreff anhängst."

Kana 3. August 2010, 07:03

Warum größere Datenmengen über e-mail so langsam sind weiß ich nicht, es ist aber so, unabhängig von Bandbreite.

Es gibt 1- klick hoster. Für größere Datenmengen sind diese Unternehmen da, und viele sind kostenlos und schnell.

Küzlich habe ich eine 30 MB Datei von Fotos an Vermieter, Gutachter und Versicherung geschickt über einen 1-klick hoster. Alle drei Adressaten waren von dieser Methode total begeistert, die ihnen nicht bekannt war, was mich verwundert hat.
Wenn man doch die Erfahrung gemacht hat, und das mehrmals, dass das mit e-mail eine Qual ist, dann schaut man sich doch nach Alternativen um.

eE Team 1. September 2010, 11:58

@pp: Wir haben Ihre Anregung aufgenommen und als Inspiration für Leitlinie 104 genutzt.
@Kana: Danke für den Tip, den gewiss einige Leser hier nutzen können.

Stephan 7. September 2010, 13:46

Ich denke die Regel sollte insofern präzisiert werden, als dass eine Höchstgrenze drin steht. Was ist denn Übergepäck? 5MB? 10MB? 30MB? Ist berufliches Übergepäck besser als privates?
Ein starres Limit zu setzen, macht wenig Sinn, wenn der technische Fortschritt anhält. Eher etwas flexibles, bspw. das Minimum der maximalen Dateigröße der zehn größten E-Mail Provider. Das wäre im Moment ungefähr 10MB. Siehe auch http://tom.hirschvogel.org/blog/2010/09/07/maximale-e-mail-groesse-inkl-anhaenge/

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