eEtiquette?

Früher war alles einfacher: Ein Mann war ein Gentleman, eine Frau eine Dame und Knigge regelte seit über 200 Jahren wie die Menschen miteinander umzugehen hatten. Und heute? mehr …

Häufig gestellte Fragen

werden hier für Euch beantwortet. In unserer FAQ Übersicht findest Du Infos zum Beispiel darüber, woher das gestickte Layout kommt, wie die Leitlinien weiter wachsen, welche Ziele wir damit verfolgen und vieles mehr …

Nr. 20

Solltest Du Dein Büro mit Anderen teilen, bedenke Deine Lautstärke beim Tippen. Es gilt dabei nicht ein Maschinengewehr zu imitieren.

Kommentare

älteste obenneueste oben
name 13. Juli 2010, 16:54

Der Sysadmin kann sich durchaus beim Kaufen auch von Tastaturen hierzu hilfreichen Gedanken machen und entsprechende Tests durchführen.

Falls nicht, können ich die Mitarbeiter und Gruppenleiter dazu auffordern.

Sonja 13. Juli 2010, 20:27

*hihi*
Den Spruch finde ich klasse. Mein Kollege hackt auch immer auf der Tastatur rum, als wolle er ein Maschinengewehr imitieren... ;o)

luxifer 14. Juli 2010, 12:11

so ein blödsinn...

1. es gibt laute und leise tastaturen... die meisten können sie sich nicht raussuchen sondern kriegen sie von ihrer edv vorgesetzt.

2. es gibt leute, die etwas besser tippen können als 2-finger-suchsystem...

3. es gibt tastaturen auf die man leider einhacken muss wie auf eine alte schreibmaschine, wenn man sich sicher sein will dass jeder anschlag auch registriert wird...

Michael 15. Juli 2010, 10:06

Blödsinn...

... ist das sicherlich nicht. Sag ich mal als Täter. :)

Es ist einfach eine schlechte Angewohnheit, in meinem Fall beim Tippen lernen auf einer richtigen Schreibmaschine (mit erheblichem Hub und ordentlicher Federung) erworben. Da hilft auch keine leise Tastatur.

blablub 15. Juli 2010, 14:00

Die Mindestlautstärke ist natürlich durch die Hardware vorgegeben. Aber viele Leute hämmern trotzdem 5 mal doller in die Tasten, als sie eigentlich müssten - so ähnlich wie "Ins-Telefon-Brüller" (weil der andere so weit weg ist). ;)

Deswegen pro.

Mecki 15. Juli 2010, 14:23

Also ich habe bei mir in der Arbeit einfach meine eigene Tastatur mitgebracht, da hatte niemand was in der Arbeit dagegen, warum auch? Was soll denn schlimmes passieren, wenn man eine andere Tastatur am USB Bus anschließt? Ich muss meinen Rechner auch nicht mit anderen Teilen, und wenn sich doch mal jemand anderes bei mir einloggen möchte (was prinzipiell möglich ist als ein anderen Nutzer), dann haben wir unzählige Tastaturen im Haus, er kann also gerne eine Mitbringen und anschließen, wenn ihn meine nicht passt. Aber ich abgesehen von winzigen Lautstärkenunterschieden verschiedener Tastaturen hat man wenig Einfluss auf die Tipplautstärke. Ich kann nicht absichtlich langsamer tippen, nur um nicht "ein Maschinengewehr zu imitieren"; schließlich kann ich sonst meine Arbeit nicht zeitnah erledigen.

Jens 16. Juli 2010, 16:32

Ich kann nur zustimmen:
Es gibt durchaus die Chance schnell zu tippen, aber nicht laut.
Tastaturen mit Klick sind eigentlich schon lange ausgestorben - das war die furchtbarste Erfindung überhaupt.
Aber auch auf einer Standardtastatur ohne Klick kenne ich Leute, die sehr schnell und leise tippen und Leute die langsam tippen und extrem laut. Das hat also nichts mit Geschwindigkeit zu tun, sondern mit dem Anschlag - wie beim Klavierspielen...

Mel 23. Juli 2010, 19:56

Klar kann man auch leise tippen und dabei sogar schnell sein - aber ich persönlich empfinde das als äußerst anstrengend und mache das nur, wenn es tatsächlich sein muss. Ich schreibe übrigens bei Gericht und versuche nur möglichst dann leise zu schreiben, wenn wir einen Dolmetscher haben und dieser so leise spricht, dass mein "Tastaturlärm" ihn so gut übertönt, dass ich kaum etwas verstehe. Leider sind bei uns auch weder Tische und Tastaturen opitmal, sodass beides in den eigentlich gar nicht so großen Sälen furchtbar laut ist. Darauf, dass man uns tatsächlich so leise Tastaturen spendiert wie die bei mir hier, auf der ich gerade schreibe, kann man wohl lange warten, denn da geht es wohl eher um die Kosten.

Maren Vergiels 3. August 2010, 13:12

Aber ein Büro ist doch keine Kirche: Da klingeln auch Telefone, Leute sprechen miteinander, kommen in den Raum und die Tür fällt ins Schloss... Ich habe manchmal eher das Gefühl, das sich Leute gestört fühlen, die sich gestört fühlen wollen. Zur gegenseitigen Rücksichtnahme gehört auch, dass man die Anwesenheit seiner KollegInnen mit einer gewissen Geräuschkulisse akzeptiert.

Marie 16. August 2010, 16:40

Es ist keine schlechte Angewohnheit, wenn man zu laut tippt. In der Regel liegt das wohl eher an der Qualität der Tastatur und in den meisten Firmen ist diese nun mal Mittelmaß. Je schneller man tippen kann, desto lauter bzw. störender wirkt es auch. Wenn man sich aber während der Arbeit auch noch Gedanken darüber machen soll, wie laut man tippt, dann verlangsamt sich automatisch die eigentliche Arbeit und man kann mit Qualitätseinbußen rechnen. Deshalb halte ich den Punkt für überflüssig.

eE Team 1. September 2010, 13:00

Wie JENS bereits geschrieben hat, gibt es durchaus Menschen, die sowohl schnell als auch leise tippen können und umgekehrt. Die Leitlinie soll primär Bewusstsein für die eigene Wirkung im sozialen Umfeld schaffen. Es geht also um eigene Einflussmöglichkeiten und nicht um unbeeinflussbare technische Geräte.

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