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eEtiquette?

Früher war alles einfacher: Ein Mann war ein Gentleman, eine Frau eine Dame und Knigge regelte seit über 200 Jahren wie die Menschen miteinander umzugehen hatten. Und heute? mehr …

Häufig gestellte Fragen

werden hier für Euch beantwortet. In unserer FAQ Übersicht findest Du Infos zum Beispiel darüber, woher das gestickte Layout kommt, wie die Leitlinien weiter wachsen, welche Ziele wir damit verfolgen und vieles mehr …

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Starre nicht auf fremde Bildschirme. Verhalte Dich wie an einem FKK-Strand: Persönliches geht Dich hier nichts an.

Kommentare

älteste obenneueste oben
Roman 14. Juli 2010, 12:03

Persönliches gehört auch nicht immer an den Arbeitsplatz... Was in mein Blickfeld gelangt wird angeguckt.

Gina 14. Juli 2010, 15:53

...aber da gehts ja auch um Öffentlichkeit - wenn man zB mit dem iPhone im Cafe sitzt oder so. da ist ja auch ein bildschirm....

Christian 15. Juli 2010, 14:42

Ich frage mich, wie groß der Anteil derer in der Zielgruppe der Seite ist, die schon einmal an einem FKK-Strand waren...

Freiherr von Kigge 18. Juli 2010, 15:37

Seit wann haben die am FKK-Strand noch Persönliches in der nicht vorhandenen Hosen-/Arschtasche?

karin 19. Juli 2010, 10:52

Stimmt genau. Und bitte schützt den eigenen Monitor auch vor den Blicken anderer - geht ganz einfach mit einer Blickschutzfolie vorm Bildschirm, die seitliches Kiebitzen verhindert. Genau hinter dem User stehend mit dem gleichen Blickwinkel kann zwar man das Gleiche sehen, aber notorischen "Bildschirm-Spannern" wird das Vergnügen ziemlich eingeschränkt mit so einem "Bildschirmbikini".
Motto "Nichtgucken und Nichtguckenlassen" :o))

Uwe St. 23. Juli 2010, 11:06

Also den Vergleich mit FKK finde ich unangebracht. Wer sich öffentlich entblößt, sollte auch in Kauf nehmen, angeschaut zu werden. Es gibt auch ein anerkennendes "Anschauen", das mit spannen nichts zu tun hat.
Mit E-Mails ist das anders. Da bin ich durchaus auch der Meinung, dass man möglichst vorsorgen sollte, dass andere nicht "schnüffeln" können, es sei denn, der Text ist unverfänglich.
Autofahrer kennen den Grundsatz, dass man Diebe nicht verleiten darf. Daher darf man nichts im Wagen liegen lassen, wenn man weggeht, sonst kann der Versicherungsschutz verloren gehen, weil man dem Dieb ja einen Anreiz geboten hat. Das gilt in anderen Lebenssituationen sicher genau so ...

Martin 28. Juli 2010, 02:21

Ganz klares Nein: Wer im öffentlichen Raum, für andere optisch oder akustisch wahrnehmbar kommuniziert oder Informationen aufnimmt, zwingt anderen die Teilnahme daran auf. Das ist äußerst rücksichtslos, weil es in der Natur des Menschen liegt, Informationen und Reize aus dem Umfeld aufzunehmen und auszuwerten.

Es gibt zwar die Möglichkeit, Informationen und Reize bedingt auszublenden, die einem nichts angehen oder die man nicht wahrnehmen will. Dies beherrschen wir als Einzelne und Gesellschaft schon so gut, dass wir unser Umfeld oft völlig ausblenden und dabei Auseinandersetzungen, besondere Vorkommnisse und hilfsbedürftige Menschen nicht mehr wahrnehmen. Nehmen wir dagegen mit offenen Augen und Ohren unser Umfeld wahr, verarbeiten wir die Informationen und Reize. Es wird in manchen Fällen Interesse geweckt und eben gezielt hingesehen oder gehört, was unseren individuellen Erfahrungsschatz erweitert.

Besonders deutlich wird es bei Reisen im ICE, den viele mit ihrem Büro verwechseln - hier werden dienstliche Kundengespräche wie äußerst persönliche Privatgespräche geführt, der Platznachbar arbeitet wohl in einer großen Versicherung, bearbeitet vertrauliche Kalkulationen und Kundendaten. Es ist unmöglich, sich dieser Informationsflut zu entziehen - keiner kann verlangen, dass man sechs Stunden mit Ohrenstöpseln und starrem Blick nach oben im Zug sitzt. Nur, damit man die Privatsphäre derer schützt, die persönliche und dienstliche Informationen in der Öffentlichkeit ausbreiten.

Wer einen FKK-Strand, eine geschlossene Telefonzelle, seine Wohnung oder sein Büro aufsucht, soll sich dort ungestört, ungehört und ungesehen entblättern können. Wer dies in der Öffentlichkeit tut, mutet den Anderen etwas zu und kann von ihnen nicht erwarten, dass sie Rücksicht nehmen und wegsehen.

Purist 30. Juli 2010, 15:36

Hier wir der Irrglaube verbreitet, dass es in einem Unternehmen etwas persönliches/privates gibt. Das allein ist schon Quatsch! Der Arbeitgeber hat das Recht, die Korrespondenz auf einem Firmen-PC zu sichten. Schließlich gehört der Rechner ja ihm und nicht dem Mitarbeiter. Privates hat grundsätzlich nichts auf Firmen-PCs zu suchen. Und dann kann jeder zuschauen. Also: Doofe Regel!

eE Team 1. September 2010, 13:12

Schön dass der Vergleich mit dem FKK-Strand eine rege Diskussion angeregt hat!
@ Purist: Es geht nicht nur um die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber (wobei man sicherlich auch über die Rechte des Arbeitgebers streiten kann). Auch die Interaktion zwischen Kollegen wird mit der Richtlinie angesprochen.
@ Martin und Uwe: Wir haben in der Leitlinie bewusst das Wort "starren" gewählt. Ein kurzer Blick auf andere Monitore (oder Personen) ist damit nicht zu verwechseln.

Stephanie 3. November 2012, 19:56

Man sollte die Privatsphäre achten!

JessieSwano 4. Dezember 2017, 20:45

A Biological Masterpiece, But Subject to Many Ills
The human foot is a biological masterpiece. Its strong, flexible, and functional design enables it to do its job well and without complaint—if you take care of it and don't take it for granted.
healthThe foot can be compared to a finely tuned race car, or a space shuttle, vehicles whose function dictates their design and structure. And like them, the human foot is complex, containing within its relatively small size 26 bones (the two feet contain a quarter of all the bones in the body), 33 joints, and a network of more than 100 tendons, muscles, and ligaments, to say nothing of blood vessels and nerves.
[url=https://www.cialissansordonnancefr24.com/avis-sur-cialis-generique/]https://www.cialissansordonnancefr24.com/avis-sur-cialis-generique/[/url]

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