Kommentare
Kommentieren
Leitlinien
- Adresse
- Analog
- Anhang
- Arbeit
- Auszeit
- Authentizität
- Besprechung
- Bewegung
- Bewerbung
- Beziehung
- Bild
- Bildschirm
- Blocken
- Blog
- Bluetooth Headset
- Büro
- Chat
- Clan
- Cloud
- Computer
- Desktop
- Domain
- eEtiquette
- Elektromagnetische Felder
- Eltern
- Empfangsbestätigung
- Erreichbarkeit
- Erwartung
- Erwartungen
- Festnetz
- Festnetznummer
- Filter
- Förmlich
- Forum
- Fragen
- Freizeit
- Freundschaft
- Gehirnerweiterungs-Download
- Geldautomat
- HAL 9000
- Handschrift
- Hygiene
- Identität
- Informationsflut
- Instant Messaging
- Intergalaktische Reisen
- International
- Kamera
- Kinder
- Kommentar
- Kommentieren
- Kontakt
- Kosten
- Licht
- Listen
- Menschlich
- Microbloggen
- MMS
- Mobiltelefon
- MP3-Player
- Musik
- Name
- Öffentlich
- Ort
- Ortsbezogene Dienste
- Passwort
- Persönlich
- Pinnwand
- Post-it
- Präsentation
- Priorität
- Privat
- Professionell
- Profil
- Raum
- Rechte
- Rechtschreibung
- Referenz
- Relevanz
- Rundmail
- Sharing
- Sicherheit
- Signal
- SMS
- Soziale Netzwerke
- Spiele
- Sprache
- Status
- Stimme
- Stupsen
- Suche
- Szene
- Tablet PC
- Tags
- Tastatur
- Tele-Transport
- Telefon
- Telefonat
- Tisch
- Ton
- Trennung
- Typographie
- Umfang
- Unmündigkeit
- Verabredung
- Verantwortung
- Verbindung
- Verteiler
- Vertrauen
- Video
- Videokonferenz
- Virus
- Wertung
- Zeit
- Zufall
- Zukunft
- Zweifel

Das finde ich ziemlich abwertend formuliert und auch nicht korrekt. Es sind schlicht "Namensvettern" und nicht "Digitale Klone".
Rule 34 hat im Internet aber dann doch eine andere Bedeutung.
@kerstin: da ist wahrscheinlich was anderes gemeint: nämlich das was über dich und von dir selbst so im netz rumfleucht... also bilder von dir, profilseiten, postings etc... und nicht leute, die zufällig den gleichen namen haben...
Soeren das ist richtig
aber rule 1&2 gelten hier auch.
nur bei raids du depp
Was sind denn Digitale Klone?
Ich kenne das Sich-Selbst-Googlen unter dem Begriff Google-Onanie. Man sollte dies also nicht zu häufig betreiben, wenn man Selbstachtung erhalten möchte... ;)
Wir hatten diese Leitlinie in erster Linie so konzipiert, wie es luxifer formuliert hat - es geht einfach darum, über sich selbst (oder seine Namensvettern) Bescheid zu wissen. Relevant wird das spätestens beim nächsten Job bzw. googelnden Personalern (siehe Leitline 88). Oder vielleicht sogar beim nächsten Date (Leitlinie 89). ;)
Andis Aspekt der Selbstverliebtheit macht da aber nochmal ein neues Fass auf. Wie sehen das die anderen? Zeugt häufiges selbst-googlen von hoher Eitelkeit? Oder geht es mehr ums klassische "Impression Management", das man durch möglichst tolle Google-Suchergebnisse optimieren kann?
Wir sind gespannt auf eure Meinungen..!