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Kommentare

älteste obenneueste oben
ein leser 13. Juli 2010, 16:28

"mit unbekannter nummer" ist hoffentlich ungleich "unterdrückter nummer"; denn wer mich mit unterdrückter nummer anruft bekommt nur ein "hallo"

maclooser 13. Juli 2010, 16:55

..unterdrückte Rufnummern sollte man knapp und unmissverständlich darauf hinweisen, das dies nicht die "feine, englische Art" ist. Ich weisse den Anrufer ausdrücklich darauf hin, dass ich es für unverschämt empfinde und bei Wiederholung das Gespräch sofort beende.

name 13. Juli 2010, 17:06

Ein unbekannter Anrufer ist wie jemand, den ich nicht kenne, und der an meiner Haustür klopft.
Es möge sich zunächst bei mir vorstellen, denn er will etwas von mir, nicht ich von ihm. Zumindest ist so die Ausgangssituation - es mag sich dann durchaus erweisen, dass er eigentlich mir einen Gefallen tun möchte; dafür kann ich ihm dann immer noch höflich danken.

Beetle24 13. Juli 2010, 21:37

Ich gebe zu bedenken, dass aus technischen Gründen einige Vermittlungsstellen vor allem in abgelegenen Gebieten die Rufnummer (CLIP) nicht übertragen. So wird selbst ein bekannter Anrufer zunächst zum "Unbekannten".

mwaskowski 14. Juli 2010, 11:56

Klar, damit die werbehotliner/spammer meiner telefonnummer direkt meinen Namen zuordnen können

luxifer 14. Juli 2010, 12:36

@alle: "unbekannt"="nummer nicht übertragen"
@leser: jub
@maclooser: siehe @beetle24
@name: jub
@beetle24: und analoge telefonanschlüsse, bei denen das merkmal nich aktiviert ist - muss nichma n abgelegenes gebiet sein
@mwaskowski: die zuordnung haben die meist schon

lol 14. Juli 2010, 22:28

das ist ja mehr als nur dumm
ein freundliches Hallo
sollte reichen

Jo 14. Juli 2010, 22:46

"Ja, bitte?" oder "Hallo" reicht mehr als aus, wenn jemand mit unterdrückter Nummer klingelt. Es gibt genug Werbespammer, z.B. von ehem. T-Mobile, die ungefragt anrufen.

Tascha 15. Juli 2010, 09:32

An privaten Telefonen finde ich es auch keine gute Idee, sich immer mit vollem Namen zu melden. Ich wurde schomal telefonisch belästigt und bin in solchen Situationen immer froh darüber, dass der Anrufer weder meinen vollen Namen kennt noch die Adresse (die er aus dem vollen Namen unter Verwendung eines Telefonbuches ermitteln kann).

Michael 15. Juli 2010, 10:16

Seh ich auch anders. Wer mich anruft, ist eh im Vorteil und kann sich erstmal identifizieren. So macht man das ja auch, wenn man beruflich irgendwo anruft: "Guten Tag, hier ist die Firma xxx, spreche ich mit Herrn/Frau yyy?". Als Angerufener gibt mir das dann schon die Möglichkeit, zu erkennen, ob ich an dem Gespräch interessiert bin.

Unfreundlich zu Anrufern mit unterdrückter Rufnummer zu sein hab ich mir abgewöhnt, seit sich herausgestellt hat, dass mein Schwiegervater so einen alten Anschluss hat... *hust*

blablub 15. Juli 2010, 14:20

Unfug. Wer was von mir will, soll sich selbst erstmal vorstellen.

Ich gehe IMMER mit einem "Ja?" ans Telefon. Und wenn die erste Frage des Anrufers lautet "Mit wem spreche ich?", dann sage ich "Erstmal will ich wissen, mit wem ich es hier zu tun habe!"

Wenn ich jemanden Anrufe, dann stelle ich mich als erstes vor, egal wie der andere das Telefonat begonnen hat.

Das wär ja so, als würde ich jedesmal beim Klingeln die Tür öffnen und rufen "Hallo ich bin Horst Müller!"

Außerdem weiß der andere, wen er erwartet, denn er hat ja angerufen. ICH hingegen weiß noch nicht, wer mich erwartet. Vielleicht ist es ja nur einer, der meine Nummer meinem Namen zuordnen will. Oder dies bestätigen will (Werbeanrufe z.B.) Da werde ich mich hüten, jedem gleich meinen vollen Namen zu sagen.

Mecki 15. Juli 2010, 14:34

Ganz sicher nicht! Wenn mich ein unbekannter Anruft, geht ihn das überhaupt nichts an wie ich heiße. Wenn jeder diese Regel befolgt, dann kann ich wild Leute anrufen, nur um heraus zu finden, wer sich hinter welcher Nummer "verbirgt". Wenn ich angerufen werde von einer unbekannten Nummer, dann gehe ich nur mit "Hallo" oder "Guten Tag" an's Telefon und frage gleich mal mit wem ich das Vergnügen habe, wenn der andere mir nicht seinen vollen Namen sagt, bekommt er meinen auch nicht, und wenn ich aus anderen Gründen kein Interesse habe mit der Person zu telefonieren, dann sage ich das der Person und dann bekommt sie auch nicht meinen vollen Namen.

mod_iceman 15. Juli 2010, 17:29

Ein höfliches "Guten Morgen, guten Tag oder guten Abend, wer spricht?" würde alle Probleme beseitigen. Wer die Geschichte des Telefonierens verfolgt, wird feststellen, dass es soche Benimmregeln für das Telefonieren auch schon früher gab. Ich fand das viel angenehmer. Ich finde ein "hallo" einfach unhöflich, zumal es oft mehr als "schnoddrig" vom anderen Ende kommt. Man kann sich auch mal verwählen. Ich werde z. B. oft fälschlicherweise zu Hause angerufen, da viele mit der internationalen Darstellung der Handynummern, +4917..., nicht zurechtkommen und dann bei mir zu Hause rauskommen. Man kann trotzdem "auf dem Boden" bleiben und nett mit den Mitmenschen umgehen.

Lucy Meineke 16. Juli 2010, 02:27

Dieser Ratschlag ist hochgefährlich, besonders , wenn sich weibliche Stimmen namentlich melden, oder die von alten Leuten!

Ich sage immer: "Ja, bitte?" und erwarte, dass der Anrufer sich vorstellt. Wem das nicht passt, hat Pech gehabt - und das waren stets Werber, Stalker, die mich daraufhin anonym beschimpften - Auflegen- und kein zweites Mal rangehen, denn die Freunde wissen ja Bescheid!
Alle meine BekanntInnen machen das ebenso. Es reicht sogar, sich mit einem kurzen "Ja" zu melden.
Verstehe nicht, wie die Telekom zu solch einem Leichtsinn raten kann. Stattdessen gehört eine Warnung hierher!

Der Freiherr Tschüss 18. Juli 2010, 15:54

Aber was machst du, wenn du den Anrufer an seiner Stimme erkennst?

TheTwin 20. Juli 2010, 12:35

Da kann ich mich nur anschließen.

Es ist LEICHTSINNIG, sich bei fremden Nummern oder unbekannten mit vollem Namen zu melden!!!

Wer eine Nummer wählt, weiß in der Regel, wen er anrufen wollte.
Falls sich verwählt wurde, wird das dann sicher auch geklärt.

ein "Ja? Guten Tag?" reicht völlig, wenn es höflich ausgesprochen ist und der unbekannte Anrufende kann sich erklären.

ich sage definitiv NEIN zu dieser Regel. Gefährlich! Sollte überdacht werden!

Höchstens bei Firmenhandys ist es eine andere Sache, da ist meist klar, dass es sich um Geschäftskunden o. ä. handeln könnte. Da könnte man darüber nachdenken, direkt den namen zu nennen.

Ansonsten Fazit: LEICHTSINNIG.
Sicherheit geht vor Höflichkeit!!!

eE Team 21. Juli 2010, 09:14

Danke für die Hinweise. Wir werden darüber im Team diskutieren.
Darüber hinaus freuen wir uns auch über konkrete Änderungsvorschläge.

Annie 22. Juli 2010, 11:54

nix da.
mein vollständiger name geht keinen unliebsamen anrufer was an.

Skeeve 27. Juli 2010, 19:26

WIE BITTE? (Ja Das IST geschrieben!) Den Teufel werde ich tun, jedem, der mich anruft meinen Namen zu verraten. Entweder, er weiß, wen er angerufen hat, dann brauch ich es ihm nicht zu sagen, oder er hat sich verwählt, dann braucht er nicht zu wissen, wer ich bin.

barba 4. August 2010, 11:05

Niemals!

wie auch die anderen schon gesagt haben, der Anrufer sollte den Angerufenen kennen, daher erübrigt sich die Namensvorstellung.

Den vollen Namen zu sagen bei unbekannter Nummer ermöglicht Spammers oder unseriösen Abo-Anbietern ( Bsp.) bei denen das aufgenommene Gespräch bereits als Vertragsabschluss gilt noch mehr Unsinn zu treiben....
-----

und ich hab mich halb totgelacht über blablub's kommentar:

"Das wär ja so, als würde ich jedesmal beim Klingeln die Tür öffnen und rufen "Hallo ich bin Horst Müller!" "

Bin der gleichen Meinung!

sacrion 16. August 2010, 00:01

Wenn mich jemand mit unterdrückter Nummer anruft, nehme ich zwar ab, aber sage garnichts. Der Anrufer hat sich vorzustellen, bevor ich irgendwas über mich preisgebe.

eE Team 25. Oktober 2010, 15:05

Besten Dank nochmal für die vielen Kommentare!

Datenschutz, Privatsphäre und Abwehr von potentiellen Spammern wiegen offenbar schwerer als die (tendenziell als antiquiert wahrgenommene) Konvention des namentlichen Meldens. Wir haben diese spannenden Beiträge aufgenommen und werden sie bei uns intern in einem gesonderten Bereich rund ums Thema diskutieren.

Conquerer 3. Dezember 2010, 17:33

Wenn ich die Anrufende Nummer kenne, oder im Büro angerufen werde melde ich mich IMMER mit vollem Namen, das gehört sich so.

Wen mich jemand anruft, den ich nicht kenne (oder schlimmer mit unterdrückter Nummer) dann gibts ein freundliches "Ja, Bitte?"

Wie schon meine Vorredner, vertrete ich die Meinung, der Anrufer hat sich vorzustellen.

pk 31. Januar 2011, 22:38

Das meint ihr jetzt nicht ernst oder?

Robatt 7. März 2011, 13:16

Gang und Gebe.
Natürlich melde ich mich mit meinem Namen am Telefon - immer.
Warum nicht?
Es ist mein Name - na und?
Was kann man denn damit für Unfug anstellen?

Ich erwarte auch, dass sich der Anrufer vorstellt aber zuvor soll er doch ruhig wissen, wo er rausgekommen ist.

Man kann es auch übertreiben mit dem Datenschutz.

ayko 1. September 2011, 23:47

Ne, bei dem Punkt stimme ich nicht zu^^

stradlater 4. Januar 2012, 13:44

Genaugenommen ist der Anrufer ein Eindringling in die Privatsphäre, und als ein solcher hat er sich auch zuerst vorzustellen. Das finde ich recht logisch.
Andererseits muss es aber auch jeden Freigestellt sein, seine Nummer-aus welchen Gründen auch immer- unterdrückt zu belassen; wenn es für das Gespräch wichtig ist ob ich von meinem oder einem geliehenen Mobiltelefon, einer Telefonzelle oder von sonstwo anrufe, werde ich das dem Gesprächspartner sicherlich mitteilen.

nezumi 26. Juli 2012, 16:38

Das ist eine Diskussion, die wohl nur Deutsche führen ... weil es anderswo schlicht noch nie üblich gewesen ist, sich am Telefon mit Namen zu melden.

Warum auch? - "Moshi moshi", "Hello", "Allô?-Bon jour", oder "¿Sì?" bzw. "¿Dígame?" reichen anderswo auch.

Selbst wenn ich den Anrufer kenne, melde ich mich meist nur mit "Hallo <Name des Anrufers>!" Der weiß ja in aller Regel, mit wem er sprechen will ...

Dagaz 4. Februar 2017, 10:40

Ich werde ganz sicher nicht die Datenbestände von Werbefuzzis dadurch validieren, dass ich denen auch noch verrate, ob ihre Daten korrekt sind oder nicht!

Ein Einfaches "Hallo" ist alles, was die bekommen. Es gibt auch kein "Ja bitte?" oder so, aus dem man das "ja" später für eine Vertragsfingierung in einen anden Teil fingieren könnte.

AUnlathnilawaw 21. August 2017, 02:10

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