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werden hier für Euch beantwortet. In unserer FAQ Übersicht findest Du Infos zum Beispiel darüber, woher das gestickte Layout kommt, wie die Leitlinien weiter wachsen, welche Ziele wir damit verfolgen und vieles mehr …

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Du besitzt Dein Handy um in Kontakt zu bleiben. Es verärgert Andere, wenn Du nie erreichbar bist.

Kommentare

älteste obenneueste oben
name 13. Juli 2010, 17:10

Ist zwar wahr, aber trotzdem ein Persönlichkeitsrecht des Handybesitzers. Ich kann nicht einfordern, dass er es für mich einschaltete.
Er muss gegebenfalls in Kauf nehmen, dass andere sich ärgern, aber ob man sich darüber ärgern muss, bleibt zu bedenken.

Dr. Ekkehardt Wielsch 14. Juli 2010, 11:42

Ich besitze ein "Handy" um auch dann einmal telephonieren zu können wenn ich außer Reichweite meines Telephons bin .Und Andere zu verärgern weil sie mir gerade nicht mitteilen können wo sie sind und von mir nicht erfahren wo ich bin ......... nehme ich billigend in Kauf !

anonyma 14. Juli 2010, 12:47

Ich besitze ein Handy, um im Notfall erreichbar zu sein oder Hilfe holen zu können. Mehr nicht.

Julian 14. Juli 2010, 18:27

Kommafehler hinter "Handy".

chthon 15. Juli 2010, 12:11

Völlig unsinniger Tipp!

Mein Smartphone erweitert meine Kommunikationsmöglichkeiten, trotzdem entscheide immer noch ich wann und wie ich zu erreichen bin.

Ich bin früher nicht aus der Dusche gerannt um ans Telefon zu gehen, warum soll ich dann heute immer und Überall erreichbar sein.

Wer ist denn der Herr? Ich oder mein Handy.

Knigge 15. Juli 2010, 13:18

Das ist meiner Erachtens kompletter Unsinn.

Jede Person sollte sich das Recht nehmen, selbst zu bestimmen, wann sie über welchen Kanal erreichbar sein möchte. Sich von anderen diktieren zu lassen, wann und in welchem Umfang man digital erreichbar zu sein hat, geht auf Kosten des nichtvirtuellen Lebens.

Enttäuschte Erwartungen sind die psychotherapeutische Baustelle des Erwartenden, nicht des Enttäuschenden (siehe z.B. "Liebe, was ist", Byron Kathie).

Entscheidet selbst, ob Ihr ein (u.U. mehrtägiges) romantisches Dinner mit der Annahme von Telefonaten ruinieren wollt. Ich werde das auch weiterhin nicht in Erwägung ziehen...

blablub 15. Juli 2010, 14:25

Nein.

1) Ich besitze kein Handy.
2) Würde ich ein Handy besitzen, dann wäre es aus und würde nur angemacht werden, wenn ich jemanden anrufen will - und das wären nur so Nummern wie 112, 110, Krankenhaus und Festnetznummern von privaten Leuten, denen ich z.B. mitteilen muss, dass ich mich _signifikant_ verspäte oder das sich etwas geändert hat. Notfälle halt.

Mecki 15. Juli 2010, 14:36

Ich bestimme immer noch selber warum ich ein Handy besitze. Und vielleicht besitze ich nur eines um damit andere Leute anzurufen und nicht angerufen zu werden. Wenn ich für jemanden nicht erreichbar sein will, dann bin ich für ihn nicht erreichbar, auch wenn ich 20 Handies besitze.

NameName 15. Juli 2010, 17:20

Der Luxus der Unerreichbarkeit...

RigorMortis 15. Juli 2010, 18:09

Ich finde die Leitlinie (teilweise) angebracht.

Mich nervt es, dass ein Freund von mir nie auf dem Handy erreichbar ist. Kommt bei einem Treffen etwas dazwischen, kann ich ihn nie erreichen, um es ihm zu sagen. Kurzfristiges reagieren ist damit völlig unmöglich. Das führt zu Unmut auf beiden Seiten und beeinträchtigt die Freundschaft negativ.

Derp 15. Juli 2010, 22:41

Es verärgert mich viel mehr, wenn mein Handy klingelt und ich keine Lust/Zeit habe mich darum zu kümmern.
Darum bleibt das Handy 80% der Zeit aus.

Mattes 16. Juli 2010, 08:43

Wer (ausser der Telefongesellschaft, die daran verdient) hat eigentlich entschieden, dass der Besitz eines Mobiltelefons auch ständige Erreichbarkeit bedeutet ?

Ich entscheide, wann und wessen Anrufe ich entgegennehme, und behalte mir das Recht vor, mein Handy jederzeit auszuschalten. Würden das mehr Menschen ebenso handhaben, wäre der Aufenthalt in Ballungsräumen weit weniger nervig.

Grüße

Mattes

Hans C 16. Juli 2010, 17:41

absoluter unsinn - es sei denn, es handelt sich um ein geschaeftlich genutztes handy zu den ueblichen geschaeftszeiten...

wie schoen war es vor 25 jahren, als nicht jeder zu irgendeiner zeit dich auf einem handy anrufen konnte, um nur mal eben zu fragen, wo du bist...

ich bin schon kurz davor mein handy ueberhaupt ueber die wupper zu werfen!

auracher 19. Juli 2010, 13:36

Ganz Toll, inimmer mehr Firmen, jetzt auch in meiner gilt am Schreibtisch Mobiltelefonverbot.

chrp 19. Juli 2010, 19:51

Beim ersten lesen dachte ich auch: Unsinn, ich darf unerreichbar sein. Aber: Ich finde es schon angebracht, dass man sich selbst "erreichbar" macht. Z. B. wenn man sich mit jemanden trifft, wenn gemeinsame Arbeit ansteht usw. Erreichbar kann auch heißen, dass man zumindest SMS wahrnimmt, oder später zurückruft, wenn es einem besser passt. Auch als Angerufener muss man einen Teil dazu beitragen, wenn man möchte, dass einen die Welt erreicht. (Wenn nicht, darf man sich aber nicht beschweren, dass sich keiner bei einem meldet.)

TheTwin 20. Juli 2010, 12:38

überflüssige Regel.

Ursprünglich hat man ein handy, um im Notfall die 110 wählen zu können wenn man irgendwo in der Pampa steckt.
Klar kann man damit in Kontakt bleiben. Aber wenn man keinen Besuch möchte, muss man auch nicht die Tür auf machen.

eE Team 22. Juli 2010, 10:28

Vielen Dank für die Kommentare!
Natürlich sollte jeder selbst entscheiden, wann und in welcher Form er oder sie für andere erreichbar ist. Man sollte jedoch bei der Vergabe (oder Nicht-Vergabe) seiner Handynummer darauf hinweisen, in welcher Art und Weise man sein Handy nutzen möchte. Ist es nur für Notfälle bestimmt, gibt man seine Nummer wohl automatisch nicht an viele Personen weiter. Und wird im Umkehrschluss wohl auch nicht so oft angerufen.
Zudem sollte der Hinweis eher eine grundsätzliche Nicht-Erreichbarkeit adressieren - aus der Dusche zu springen verlangt hier niemand. :)

Nilaya 26. Juli 2010, 13:54

Faalsch. Ich besitze mein Mobiltelefon um Kontakt zu Menschen aufzunehmen, wenn ICH es will. Daher behalte ich mir das Recht vor, nicht ans Telefon zu gehen, wenn ich keine Lust dazu habe. Wenn irgendjemand mir unbedingt etwas ach-so-wichtiges mitteilen will, habe ich so ein hübsches Stück moderner Technik namens "Voicemail".
Und wer sich von Nichterreichbarkeit verärgern lässt, sollte mal einen Beruhigungstee trinken. oO

Snooptrekkie 1. August 2010, 20:48

MICH verärgert, wenn andere mich nerven, wenn ich nicht erreichbar sein will.

pp 1. August 2010, 23:21

@eE Team

"Du besitzt Dein Handy um in Kontakt zu bleiben. Es verärgert Andere, wenn Du nie erreichbar bist."

Ich besitze mein Handy, um spontan telefonieren zu können und um für einige wenige, mir wichtige Menschen erreichbar zu sein. Letzteres ist meist auch in meinem eigenen Interesse. Also:

"Du besitzt Dein Handy auch, damit Menschen, die Dir wichtig sind, Dich erreichen können. Du solltest für sie zu angemessenen Zeiten erreichbar sein."

(Das Wort "Andere" im Original sollte in jedem Fall kleingeschrieben werden, dazu sollte man vor "um" ein Komma setzen.)

barbarella 4. August 2010, 11:08

Völliger Unsinn!

Mein erstes Handy bekam ich nachdem ich ohne Benzin auf der Autobahn stand lol

Für solche Notfälle genau richtig, nach Arbeitsende muss man nicht erreichbar sein.

Ob sich jemand ärgert der mich nicht erreicht ist mir vollkommen egal, ich bin doch nicht verantwortlich dass sich andere so schnell aufregen! Vielleicht hilft da 'ne Therapie.

BD 10. August 2010, 22:17

Das kann auch nur die TELEKOM behaupten...

Dunky 17. August 2010, 00:01

Ist es irgendwo gesetzlich festgelegt das ich immer an ein Handy / Festnetz drangehen muss wenn es klingelt??? "Nein!"

Und es ist mir auch sowas von egal wenn es hinterher heisst:
"Für was hast Du denn ein Handy wenn eh nicht immer dran gehst?!"

Muss ich mich deswegen immer rechtfertigen...wieso und warum?!
"Nein!"

@ BD ... Genau, da kann ich nur zustimmen denn sonst entgeht der Telekom Umsatz ^^

eE Team 24. August 2010, 10:33

@pp: Schönen Dank für die Anregung. Posten Sie gerne auch Ihre Ideen unter "Leitlinie vorschlagen"!

T 4. September 2010, 16:59

Wenn man schon Besitzer eines Mobiltelefons ist, sollte vielleicht wirklich ein gewisses Maß an "Erreichbarkeit" erhalten bleiben (es sei denn man benutzt das Handy nur, um beim Autounfall den Notarzt zu alarmieren). Jedoch darf jeder selbst entscheiden, wann er von der digitalen Welt, in der man überall erreichbar ist, eine Auszeit nehmen will.

Genervte 25. Oktober 2010, 17:09

Es bleibt jedem selbst überlassen wofür er sein Mobiltelefon benutzt. Und wenn jemand es nur benutzen möchte, um in Notfällen Hilfe holen zu können, sollte man das respektieren.

pk 31. Januar 2011, 22:40

Das meint ihr nicht ernst, oder?

Jessyli 28. Juli 2011, 14:09

1. Da steht NIE zu erreichen und das ist es was manche Menschen aufregt.
2. Ich find es lustig, wie hier manche von euch meinen, sie müssten Therapien verteilen, sich aber selber über diesen kleinen Absatz aufregen.
3. Zu guter letzt: Ich denke hier könnte man auch wieder in verschiedene Gruppen unterteilen. Wenn man selbst erwartet, dass andere erreichbar sind, sollte man es selbst auch sein.Punkt. So in der Art würde ich auch die Leitlinie umschreiben. Für mich gehört es zum guten Ton für die Leute erreichbar zu sein, denen ich meine Nummer gegeben habe. Andersweitig hätte ich es auch lassen können~

Mit freundlichen Grüßen
Jessy

PS: Für einen Kommentar ist es nie zu spät.

Madbear 28. Dezember 2011, 18:46

Ein Arzt, ein Firmenboss oder ein Außendienstler , der aus beruflichen Gründen erreichbar sein muß oder eine Mutter wg ihrer Sprößlinge ok da laß ich das angehen. Ich selbst halte nichts von der Handyerreichsbarkeits-Vergewaltigung. Meine Freitzeit gehört mir und auch mit wem ich telefonieren will. Gottseidank gibt es den AB der die Werbeanrufe entgegennimmt und so manches sinnloses Gebrabbel. Man beobachte doch mal die Gespräche und ihren Inhalt. Das ist Big Brother Niveau
Sicher wir verdienen dran, klar .Aber ehrlich ich habe meinen Bekanntenkreis gezogen. Ein und diesselbe Nachricht an 3 Emailadressen , Ab Fest und Handy habe ich denen durch ignorieren abgewöhnt.

Mario 15. Mai 2012, 23:43

Nein, ich besitze ein Handy um andere erreichen zu können wenn ich mich nicht zuhause befinde. Mich dadurch zu erreichen ist sekundär und hat keinen Anspruch auf permanenz.

Menschfreund 30. April 2013, 16:24

Die Kommentare auf dieser Seite finde ich enorm erschreckend irgendwie. Ich frage mich voher dieser abweisende, bewusste Drang zur Unerreichbarkeit kommt. Fast scheint das etwas ausgeprägt selbstgefälliges an sich zu haben. Vielleicht ist es aber auch so eine Art Schutzmechanismus, der sich ausbildete, als man merkte, dass das eigene Telefon eh fast nie klingeln würde. Da heraus kann sich eine beinahe bockige Gegenignoranz aller anderen Menschen entwickeln, die einen anrufen könnten, dies aber offenbar nicht tun oder wollen.

Ansonsten verstehe ich nicht, wieso man sich so deratig abweisend artikulieren muss zu dem Thema. Eventuell sind die damit verbundenen Probleme auf Enttäuschungserfahrungen zurück zu führen, die noch deutlich vor dem ersten Kontakt mit einem Mobiltelefon geschahen und auf welches jetzt ein vergleichbares Selbstschutzmuster angewendet wird.

Anna 25. Juli 2014, 12:28

Sehe ich genauso! Wer ein Handy hat und dieses regelmäßig verwendet und mit sich führt, der sollte auch mal erreichbar sein. Ich ärgere mich jedesmal , wenn meine Freundin nicht rangeht.

amk 22. November 2017, 12:32

junge was ist los mit euch amo

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