Kommentare
Kommentieren
Leitlinien
- Adresse
- Analog
- Anhang
- Arbeit
- Auszeit
- Authentizität
- Besprechung
- Bewegung
- Bewerbung
- Beziehung
- Bild
- Bildschirm
- Blocken
- Blog
- Bluetooth Headset
- Büro
- Chat
- Clan
- Cloud
- Computer
- Desktop
- Domain
- eEtiquette
- Elektromagnetische Felder
- Eltern
- Empfangsbestätigung
- Erreichbarkeit
- Erwartung
- Erwartungen
- Festnetz
- Festnetznummer
- Filter
- Förmlich
- Forum
- Fragen
- Freizeit
- Freundschaft
- Gehirnerweiterungs-Download
- Geldautomat
- HAL 9000
- Handschrift
- Hygiene
- Identität
- Informationsflut
- Instant Messaging
- Intergalaktische Reisen
- International
- Kamera
- Kinder
- Kommentar
- Kommentieren
- Kontakt
- Kosten
- Licht
- Listen
- Menschlich
- Microbloggen
- MMS
- Mobiltelefon
- MP3-Player
- Musik
- Name
- Öffentlich
- Ort
- Ortsbezogene Dienste
- Passwort
- Persönlich
- Pinnwand
- Post-it
- Präsentation
- Priorität
- Privat
- Professionell
- Profil
- Raum
- Rechte
- Rechtschreibung
- Referenz
- Relevanz
- Rundmail
- Sharing
- Sicherheit
- Signal
- SMS
- Soziale Netzwerke
- Spiele
- Sprache
- Status
- Stimme
- Stupsen
- Suche
- Szene
- Tablet PC
- Tags
- Tastatur
- Tele-Transport
- Telefon
- Telefonat
- Tisch
- Ton
- Trennung
- Typographie
- Umfang
- Unmündigkeit
- Verabredung
- Verantwortung
- Verbindung
- Verteiler
- Vertrauen
- Video
- Videokonferenz
- Virus
- Wertung
- Zeit
- Zufall
- Zukunft
- Zweifel

Schlecht, ganz schlecht.
Tags wird hier wohl nur im Kontext der überstrapazierten "Privatsphäre" verstanden. Wenn es die Möglichkeit und die Zeit hergibt, sollte man Fotos mit allen wichtigen Schlagworten taggen, die einem in den Sinn kommen.
Und nicht nur Fotos, auch Artikel über social bookmark Dienste etc. pp.
Die Verschlagwortung, die soziale Kontextualisierung von Inhalten ist ein wichtiger Aspekt des social web. Hier mit der "Aigner-Angst" anzusetzen ist grundfalsch und web-feindlich.
Richtig!
Ich möchte nicht auf Fotos getaggt werden, auf denen ich betrunken oder unvorteilhaft aussehe. Solche Fotos will ich eigentlich gar nicht im Internet sehen. Persönliche Interessen sollten immer Vorrang haben vor den Interessen eines Dienstes oder Netzwerks. Erst recht darf vom social web kein Zwang ausgehen, insbesondere wenn kommerzielle Interessen dahinter stehen. Der gläserne Nutzer ist eine Horror-Vision. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Online-Medien sollte unbedingt gefördert werden.
Die Kürze verursacht hier vermutlich eine sinnentstellende Unschärfe:
Tags auf Fotos an und für sich <z.B. bei Flickr) sind natürlich sinnvoll, um Bilder auffindbar in einen Kontext zu stellen.
Dieser Leitlinie zielt doch eher auf das Taggen mit Namen von Personen, die auf dem Bild abgebildet sind, ab. In dem Fall mein absolutes d'Accord - Ich möchte selber entscheiden, auf welchen Fotos ich namentlich zugeordnet werden kann - auch in dem Wissen, dass die Zeiten, in denen das noch möglich war, so gut wie vorbei sind.
Stimme zu - die Regel sollte geändert werden zu so etwas wie "Setze Foto-Tags behutsam und am besten nur mit Zustimmung der Getaggten - im Zweifel lieber keine".
keine angst
das macht facebook automatisch für uns
den wird das doxen auch viel einfacher
Stimme dem Verbesserungsvorschlag von Jan Schmidt zu.
Obwohl besser und eindeutige wäre noch:
"Setze personen-bezogene Foto-Tags behutsam und am besten nur mit Zustimmung des Getaggten - im Zweifel lieber keine."
Die Leitlinie bezieht sich tatsächlich auf Privat-Personen und deren Namen auf oder unter Photos, wie Kixka bereits erwähnte.
@JanSchmidt &Jens Best: Danke für Ihre Verbesserungsvorschläge! Wir werden diese im Team diskutieren!