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Bei beruflichen E-Mails oder SMS solltest Du auf die Freizeitplanung der Empfänger Rücksicht nehmen.

Kommentare

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Gast 13. Juli 2010, 15:16

Da bei beruflichen Mailaccounts oder Diensthandys nicht davon auszugehen ist, dass das Gegenüber diese auch in der Freizeit überprüft muss beim Versand eigentlich auch nicht darauf Rücksicht genommen werden.

luxifer 14. Juli 2010, 12:46

@gast: richtig... zumal: woher soll ich wissen wie wer, mit dem ich nur beruflich zu tun hab, genau seine freizeit plant? das geht mich nichma was an!

Noch ein Gast 14. Juli 2010, 16:36

Ich nehme an, dass es eher um die Erwartungshaltung des Senders bezüglich Lesen und Beantworten/Reagieren geht...

Julian 14. Juli 2010, 18:35

Sehe ich wie die anderen Kommentatoren: Wenn ich am Freitagabend eine geschäftliche SMS schicke, darf ich vor Montag keine Reaktion erwarten. Außerdem kann es dem Empänger das Wochenende versauen, wenn ich als Vorgesetzter ihm bspw. am Freitag klarmache, dass er am Montag ein Problem mit mir haben wird. Das ist ebenfalls sehr unethisch.

mr 15. Juli 2010, 12:36

Ich sehe das irgendwie sogar fast gegenteilig:
Wenn ich aus welchem Grund auch immer bspw. am Wochenende meinen Chef am Telefon brauche, dann schicke ich in aller Regel eine SMS mit der Bitte um Rückruf bei Gelegenheit oder ich setze kurze Statusinfos per SMS ab. Nur im absoluten Notfall rufe ich direkt an. Schließlich weiß ich ja nicht, was das Gegenüber gerade macht und ob ich nicht gerade ungelegen komme.
So lasse ich dann wenigstens die grundsätzliche Möglichkeit das der andere sich sagt "Das hat Zeit bis nach dem Essen" oder so ähnlich.

eE Team 22. Juli 2010, 12:07

Die Leitlinie bezieht sich tatsächlich und wie von "Noch ein Gast" geschrieben, auf die Erwartungshaltung des Senders. Man sollte außerhalb der "normalen" Arbeitszeit nicht mit einer (prompten) Antwort rechnen sondern einplanen, dass sich diese verzögern kann.

Heike 2. September 2010, 17:07

Berufliche Kontakte erhalten ab Freitag Nachmittag bis Montag früh keinen Kontakt per Handy, weder Anruf noch SMS (da dies oft sowohl privat als auch beruflich genutzt wird). Außer bei Ärzten, Feuerwehr oder weiteren Berufsgruppen, die nicht Montag bis Freitag arbeiten, ist das Privatleben ein Raum den es zu respektieren gilt. Egal ob guter Kollege oder wichtiger Kunde. Der geschäftliche E-Mail-Account kann angeschrieben werden, eine Rückmeldung erwarten ich aber auch nicht gleich am Montag morgen. Grundsätzlich ist eine Mail das falsche Medium für eilige Anfragen.

Eric 3. März 2011, 16:59

eMails und SMS sind - anders als Anrufe - asynchrone Kontaktwege.
Sie sollten gerade DANN verwendet werden, wenn der andere möglicherweise gerade nicht reagieren kann oder will!

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