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Das Googeln von Jobkandidaten ist legitim. Aber gehe offen damit um.

Kommentare

älteste obenneueste oben
Jens Best 13. Juli 2010, 00:12

Guuut.

Die im Web recherchierte soziale "Realität" eines Kandidaten sollte Grundlage von Fragen an den Kandidaten sein, nicht Grundlage von Entscheidungen ohne Gespräch. Jeder Personalreferent, der allein aufgrund von Webinformationen eine Entscheidung trifft, würde ich sofort entlassen.

thomas 14. Juli 2010, 14:21

"gehe offen damit um" ? Was soll das heissen ? Ich denke jeder Kandidat sollte wissen, was ueber ihn "im Netz" steht...

Julian 14. Juli 2010, 18:41

Mein Tipp für Entscheider: Ein Kandidat, der nie Party macht, sich mal danebenbenimmt oder in unvorteilhafte Situationen gerät, wäre mir wesentlich unheimlicher als einer, der sich bei einer Party mal ein paar zuviel auf die Lampe gegossen hat.

lol 14. Juli 2010, 22:47

Abhören von betriebsräten ist illegal
gebe ein scheiss auf die Aufklärung

void 15. Juli 2010, 11:35

Wer nur Google nutzt beraubt sich ohnehin einer möglichen Objektivität. Dem Julian erscheine ich ohne Google-Resultate unheimlich - den Personalscout der Fahndung könnte ich damit aber umso mehr beeindrucken. "Normal" ist und bleibt Ansichtssache.

eE Team 12. August 2010, 11:37

@thomas: es soll vor allem heißen, dass die Kandidatin oder der Kandidat darüber in Kenntniss gesetzt werden sollte, wenn Webinformationen über diesen gesammelt wurden. Wie JENS BEST schon geschrieben hat, gilt es diese Informationen nicht Gegenstand der Entscheidung ohne ein Gespräch zu machen.
@Julian: so lassen sich genau diese sozialen Merkmale identifizieren und mit dem Bewerberprofil vereinen.

Letztlich gibt erst das Gespräch wirklich Aufschluss über das Gesamtbild der Bewerberin oder des Bewerbers.

pk 31. Januar 2011, 22:48

"es soll vor allem heißen, dass die Kandidatin oder der Kandidat darüber in Kenntniss gesetzt werden sollte, wenn Webinformationen über diesen gesammelt wurden"

Bisserl realitätsfern, oder?

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