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eEtiquette?

Früher war alles einfacher: Ein Mann war ein Gentleman, eine Frau eine Dame und Knigge regelte seit über 200 Jahren wie die Menschen miteinander umzugehen hatten. Und heute? mehr …

Häufig gestellte Fragen

werden hier für Euch beantwortet. In unserer FAQ Übersicht findest Du Infos zum Beispiel darüber, woher das gestickte Layout kommt, wie die Leitlinien weiter wachsen, welche Ziele wir damit verfolgen und vieles mehr …

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Pressematerial

Hier kannst Du diverse Presseinformationen zum Projekt eEtiquette herunterladen. Den Inhalt ausgewählter Pressemitteilungen findest Du weiter unten noch mal als Volltext-Ansicht.

 

Aktuell: Pressetexte zum Erscheinen der zweiten Auflage

Ältere Pressetexte

Pressefotos

eE Keyvisual

 

 

Medieninformation: „Höflichkeit 2.0“ - Neuauflage der eEtiquette ab sofort im Buchhandel erhältlich

Bonn, 1. Juni 2011

- 101 Dos and Don’ts für den digitalen Lifestyle ab sofort im Buchhandel
- Mit 40 neuen Leitlinien von Usern für User: aktuell – pointiert – hilfreich

Der digitale Lifestyle ändert unser Leben und unser Verhalten – jeden Tag aufs Neue. So stehen wir vor Fragen auf die selbst Knigge keine Antwort mehr weiß. „Ist es okay, wenn ich eine Kontaktanfrage auf Facebook ignoriere?“ oder „Wie lange darf ich im Café das kostenlose Wi-Fi nutzen, ohne etwas zu bestellen?“.
Antworten auf diese Fragen gibt die Neuauflage der eEtiquette. Sie besteht aus 101 neuen und überarbeiteten Leitlinien für gute Manieren in der digitalen Welt und ist ab 1. Juni als Buch aus dem Nicolai Verlag im Handel erhältlich. Entstanden ist das neue Werk mit den Usern der Website eEtiquette.de, den eEtiquette Fans auf Facebook sowie den Followern des eEtiquette-Twitteraccounts. Sie hatten seit Sommer letzten Jahres die Möglichkeit, über die ‚alten’ Leitlinien zu diskutieren, und neue Leitlinien-Vorschläge einzubringen. Über diese wurde online abgestimmt und damit 40 ‚alte’ Leitlinien durch neue Empfehlungen ersetzt. Sie erklären mit hintergründigem Humor wie Höflichkeit 2.0 in sozialen Netzwerken, beim E-Mailen, bei einer Videokonferenz oder im Chat mit Freunden funktioniert:
„Schreibe nicht im Affekt – lieber erst mal tief durchatmen.“
„Facebook ist wie Kaffee – ohne Filter kann es bitter enden. Teile Deine digitalen Inhalte gezielt.“
„Der Betreff einer E-Mail ist wie die Beschriftung eines Umzugskartons. Was drin ist, sollte auch drauf stehen.“

Die erste Auflage der eEtiquette stellte das Creation Center der Telekom Laboratories unter der Leitung von Raimund Schmolze und Julia Leihener im Juni 2010, nach intensiver Recherchearbeit und zahlreichen Workshops mit Teilnehmern aus mehr als 12 Nationen vor. Sie enthält 101 Leitlinien, die Empfehlungen für den Umgang mit modernen Kommunikationskanälen wie SMS, E-Mail oder Sozialen Netzwerken geben. In Medien, Blogs und Social Media-Kanälen wurden die digitalen Benimmregeln dann zur öffentlichen Diskussion vorgestellt. Verbunden mit dem Versprechen, dass das Ergebnis der Diskussion und die Vorschläge für neue Leitlinien nach einem Jahr erneut zusammengefasst würde. Das Versprechen wird nun mit dem Buch aus dem Nicolai Verlag eingelöst. 101 aktuelle und überarbeitete Leitlinien für gute Manieren in der digitalen Welt sind ab heute, stilecht im Kreuzstich gedruckt, im Buchhandel erhältlich.

eEtiquette – 101 Leitlinien für die digitale Welt
112 Seiten, € 7,95
Verlag: Nicolai Verlag, ISBN 978-3-89479-649-5


Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
Tel.: 0228 181 – 4949
E-Mail: medien@telekom.de
Weitere Informationen für Medienvertreter: www.telekom.com/medien
http://twitter.com/deutschetelekom
eetiquette.de
facebook.com/eetiquette
twitter.com/101eE
Bildmaterial eEtiquette zum Download: http://www.flickr.com/photos/101ee

 

 

Pressemitteilung: Wenn’s bei der Bescherung zweimal klingelt –
Wie Sie dem digitalen Weihnachtsstress entkommen

Bonn, 3. Dezember 2010

- eEtiquette bringt "Benimm 2.0" für die besinnliche Jahreszeit auf den Punkt
- User-Umfrage zeigt digitale Tops und Flops

Es weihnachtet auch in der digitalen Welt: Das Video „Last Christmas" wird millionenfach auf Facebook gepostet, unzählige SMS wünschen „Fröhliche Weihnachten“ und E-Mails mit animierten Anhängen wie: „Ho, ho, ho! Das ist
Weihnachten 2.0!“ füllen die Mailboxen.

Doch macht Weihnachten so überhaupt noch Spaß oder nervt der digitale Overflow mittlerweile? Ist es in Ordnung, unerwünschte Geschenke auf Ebay zu verkaufen? Und kann ich meine Weihnachtsgrüße einfach per Massenmail verschicken? Raimund Schmolze, Leiter des Creation Centers der Telekom Laboratories in Berlin, und Initiator der „eEtiquette – 101 Leitlinien für die digitale Welt“ weiß Rat: „Ein Geschenk, das nicht gefällt, dürfen Sie nach den Feiertagen selbstverständlich auf Ebay verkaufen“, erklärt er und ergänzt:

„Nehmen Sie sich aber für die Weihnachtspost ruhig etwas mehr Zeit und verfassen Sie ein paar handschriftliche Zeilen – das ist etwas Besonderes und zeigt, wie sehr Ihnen Ihre Liebsten am Herz liegen.“

Unterschätze die Macht der Feder nicht

Das Team des Creation Centers wählte jetzt die wichtigsten Leitlinien der eEtiquette für die besinnliche Jahreszeit aus und entwickelte dazu neue Dos und Don’ts für den digitalen Lifestyle. Ganz im Sinne der eEtiquette wurden in diesen Prozess die User aktiv eingebunden. Die in der Community durchgeführte Online-Umfrage ergab, dass für fast 75 Prozent der Nutzer handschriftlich verfasste Weihnachtspost die
schöneren Grüße sind, weit mehr als die Hälfte animierte Mail-Anhänge für nicht mehr zeitgemäß hält und für 66 Prozent der Teilnehmer Handyklingeltöne wie „Oh Tannenbaum“ vollkommen out sind.

Hier die fünf wichtigsten Benimm-Tipps zum Weihnachtsfest
1. Unterschätze die Macht der Feder nicht. Eine handschriftliche Dankesnotiz
bedeutet mehr als eine schnell getippte Nachricht.
2. Kerzenschimmer statt Displaygeflimmer: Gönn´ Dir unterm
Weihnachtsbaum einen Moment der digitalen Auszeit.
3. Animierte Anhänge sind Schnee von gestern. Vor allem an Weihnachten.
4. Während Du in Gesellschaft bist, solltest Du nie länger mit Deinem Telefon
spielen, als Du für einen Gang auf die Toilette benötigen würdest.
5. Das Schicken von großen Dateianhängen ist wie Reisen mit Übergewicht.
Es bremst und blockiert gerne das System.

Das Buch zur eEtiquette mit allen 101 Dos und Don’ts ist exklusiv auf der Webseite www.eEtiquette.de für 6,90 Euro erhältlich. Ein tolles Weihnachtsgeschenk, mit dem sich die digitale Auszeit entspannt genießen
lässt.

Mitdiskutieren, kommentieren und verfolgen kann man das Projekt auf der eigens eingerichteten Webseite (www.eEtiquette.de) sowie auf Facebook (facebook.com/eEtiquette) und bei Twitter ( twitter.com/101eE ) . Und da Weihnachten ja nicht nur hier zu Lande gefeiert wird, gibt es die eEtiquette übrigens inzwischen auch in Englisch unter www.eEtiquette.com.

 

 

Pressemitteilung: Guter Stil – oft unterschätzte Basis für gute Geschäfte

Bonn, August 2010

- Telekom wirbt für moderne Benimmregeln
- eEtiquette gibt Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Medien

Kennen Sie das auch? Sie warten schon seit Ewigkeiten auf eine Antwort und wissen nun nicht, ob Ihre Mail vergessen wurde oder die Antwort einfach etwas länger dauert. Sie sitzen in einer Besprechung und alle Teilnehmer checken ihre Mails im Blackberry. Diese Liste ließe sich fast beliebig fortsetzen. Wer in der Kommunikation mit Kunden, Kollegen oder Chefs aus Unachtsamkeit oder Unwissenheit Fehler macht, erschwert sich und anderen unnötig das Leben. Die eEtiquette, initiiert von der der Deutschen Telekom, nennt die ‚Dos and Don’ts’ für den Umgang mit digitalen Medien auch im beruflichen Umfeld. Hier die wichtigsten Empfehlungen:

- Mit einem kurzen Telefonanruf lässt sich eine endlose Kette frustrierender E-Mails umgehen.
- Das Schicken von großen Dateianhängen ist wie Reisen mit Übergepäck. Es bremst und blockiert gerne das System.
- Treten Sie einen Schritt zurück und schauen weg, wenn andere an Computern oder Geldautomaten Passwörter eingeben.
- Bestätigen Sie den Empfang wichtiger E-Mails, wenn Sie zur Beantwortung etwas mehr Zeit benötigen werden.
- Schielen Sie während einer Besprechung nicht auf Ihr Handy unter dem Tisch – es sei denn, Sie sind David Copperfield.
- Telefonieren Sie nie in einer öffentlichen Toilette. Eine rauschende Spülung verrät alles.
- Abwesenheitsmitteilungen sind nützlich, weil sie Erwartungen klarstellen. Halten Sie sie kurz und geben Sie für wichtige Anliegen eine weitere Kontaktmöglichkeit an.

Diese und weitere Tipps zum Beispiel zum Verhalten im Großraumbüro oder bei Video-Konferenzen uvm. lassen sich auf der Webseite www.eEtiquette.de. nachlesen. Um alle berufsrelevanten Empfehlungen zu sehen, einfach in der Tagliste auf den Begriff „Büro“ klicken. Die insgesamt 101 Empfehlungen wurden nach mehrmonatiger intensiver Recherchearbeit und zahlreichen Workshops des Creation Centers der Telekom Laboratories mit Teilnehmern aus mehr als zwölf Nationen entwickelt. Diese wissenschaftliche Herangehensweise und die Zusammenarbeit mit Usern und Experten gibt dieser modernen Weiterentwicklung der klassischen „Benimmregeln“ eine fundierte und glaubwürdige Basis.

 

 

Pressemitteilung: „Höflichkeit 2.0“ – Guter Stil in Zeiten von iPhone und Facebook

Bonn, 13.Juli 2010

- 101 Dos and Don’ts für den digitalen Lifestyle
- Von Usern für User: aktuell – pointiert – hilfreich

Früher war alles einfacher: Ein Mann war ein Gentleman, eine Frau eine Dame und Knigge regelte seit über 200 Jahren, wie die Menschen miteinander umzugehen hatten. Und heute? Heute stehen wir vor Fragen wie „Ist es ok, wenn ich eine Kontaktanfrage auf Facebook ignoriere?“, „Bin ich unhöflich, wenn ich im Restaurant mein Handy auf den Tisch lege?“ oder „ Wie lange darf ich im Café das kostenlose Wi-Fi nutzen, ohne etwas zu bestellen?“. Der digitale Lifestyle ändert unser Leben und unser Verhalten. Und selbst Knigge weiß keinen Rat mehr zu Fragen der „Höflichkeit 2.0“.

101 digitale Empfehlungen
Genau hier setzt das Team des Creation Centers der Telekom Laboratories unter der Leitung von Raimund Schmolze an. Und stellt nun, nach mehrmonatiger intensiver Recherchearbeit und zahlreichen Workshops mit
Teilnehmern aus mehr als 12 Nationen, erstmals eine eEtiquette mit 101 Dos and Don’ts für den digitalen Alltag vor. Nachzulesen unter www.eEtiquette.de.

Das von Julia Leihener geleitete Projekt wurde tatkräftig von ihrer T-Labs Kollegin Prof. Dr. Gesche Joost, Professorin für Interaction Design an der TU Berlin, über 40 internationalen Nutzern, den Masterstudierenden des Royal College of Art in London und der Deutschen Knigge Gesellschaft unterstützt. Genau diese Zusammenarbeit gibt dieser modernen Weiterentwicklung der klassischen „Benimmregeln“ ihre fundierte Basis und macht sie so glaubwürdig.

Mit ihren kurzen Sätzen geben sie pointierte Orientierung wie
- Nur R2D2 darf eine Beziehung digital beenden.
- Stelle nur Bilder ins Netz, die Deine Mutter freigeben würde.
- Überschätze nie Deine digitalen Freunde. Über ein soziales Netzwerk befreundet
zu sein heißt nicht, Freunde im realen Leben zu sein.
- Google Deine Verabredung nicht vor dem ersten Rendezvous – lass Dich
wenigstens ein paar Tage lang verzaubern.
- Mit einem kurzen Telefonanruf lässt sich eine endlose Kette frustrierender E-Mails
umgehen.

Die Empfehlungen des digitalen Lifestyles beschränken sich nicht nur auf Mails, die tagelang unbeantwortet bleiben, oder auf Mobiltelefonierer, die in Bussen und Zügen telefonieren, als seien sie alleine auf der Welt. Die Kategorien der eEtiquette umfassen alle derzeit relevanten Kommunikationskanäle wie SMS, Mail, Telefon, Soziale Netzwerke, Videokonferenzen, Blogs, Chats etc.

Da die Welt sich ständig weiter dreht und verändert, soll sich auch diese Etiquette weiter entwickeln. Die eigens eingerichtete Webseite (www.eEtiquette.de) stellt die Etiquette vor und lädt mit Kommentar- und Bewertungstools zur Diskussion ein. Mitdiskutieren, kommentieren und verfolgen kann man das Projekt außerdem auf Facebook
(facebook.com/eEtiquette) und bei Twitter (twitter.com/101eE).

Die eEtiquette ist als Buch erhältlich und kann über die Projektwebseite bezogen werden.

 

 

Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
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Über die Deutsche Telekom AG
Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 151 Millionen Mobilfunkkunden sowie über 38 Millionen Festnetz- und mehr als 15 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit. Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 260.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet. (Stand 31. Dezember 2009)